Eishöhle in den Muntii Apuseni

Rumänienexkursion 2014 … einmal durch das Banat, nach Siebenbürgen und zurück!

ein Beitrag von Cathleen Kertscher, Annekatrin Ritz, Kristine Arndt, Matthias Uhlig und Ronny Schmidt, der in der 8. Ausgabe von entgrenzt (WS 2014/15) erschienen ist.

Teaser: Geographie von A bis Z – das Gelernte einmal in der Praxis erleben! Diese Möglichkeit hatte eine Gruppe von Studenten die im Sommer zwei Wochen in Rumänien unterwegs waren.

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Podiumsdiskussion: Homo Geographicus Poststrukturalis – Was verstehen wir unter geographischer Empirie?

Poststrukturalismus – ein Ungetüm von einem Wort, das da in der Humangeographie herum schwirrt. Damit Ihr einen Eindruckt bekommt, wie weit die Diskussion dazu auseinander geht, hatte der AK Humangeographie zu einer Podiumsdiskussion geladen, die entgrenzt nun für euch verschriftlicht hat. Lest selber wie Anke Stüver, Marc Redepenning, Sybille Bauriedl und Thomas Dörfler hitzig über ihr Verständnis zum Poststrukturalismus diskutieren.

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Ausgabe 8 – „Geographie in Nischen“ online!

Geographie in Nischen – Die achte Ausgabe von entgrenzt ist online!

CoverVor fünf Jahren begannen Studierende in Leipzig, sich Gedanken darüber zu machen, wie man die deutschsprachige Geographie bereichern könnte. Dabei ging es ihnen vor allem um die Perspektive des Nachwuchses, also die der Studierenden, und wie diese sich mit ins Boot holen ließen. Damit wurde ein einmaliges Angebot geschaffen und hoffentlich auch eine Nachfrage befriedigt. entgrenzt hat sich damit eine Nische geschaffen und besetzt, was im Grunde das Prinzip des Wissenschaftsbetriebs beschreibt. Doch diese Nischen zu finden und zu verteidigen ist gar nicht so einfach, wie in vielen Beiträgen der aktuellen Ausgabe deutlich wird.

Alle weiteren Inhalte aller Rubriken der aktuellen Ausgabe findet ihr im Inhaltsverzeichnis.

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entgrenzt – Call for Papers

Mit der Offenhaltung des Leitthemas für die Rubrik Geographisches hat entgrenzt bisher gute Erfahrungen gemacht und möchte dieses Konzept weiter führen. Dabei bekommen wir Beiträge aus ganz verschiedenen Richtungen der Geographie und wieder zeigt sich, dass der Geographie der Plural ganz gut steht: Geographie(n) der Moral, Gewalt, Großstädte, der Drogen, über Männer und Frauen, Pflanzen, Ozeane, Gletscher, vielleicht sogar über zwischenstaatliche Abhörmethoden etc. Die Liste kann scheinbar endlos weitergeführt werden. Ob über Strukturen in Baumringen oder gesellschaftliche globale Verflechtungen, jeder Maßstab kann betrachtet werden, dabei Neues zu Tage führen und auf klitzekleine Details oder komplexe Verknüpfungen eingehen. Die Nischen, in die sich Geographen und Geographinnen hineinfuchsen, wollen in der 8. Ausgabe von entgrenzt aus dem Schattendasein in das Rampenlicht gestellt werden. Es sind keine Grenzen gesetzt dahingehend, ob es Beiträge zu Theorien, Kontroversen oder Methoden sind.

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